Mobiles Surfen mit Handys, Smartphones und mobilen Computern wird immer mehr zu einem Standard der Internetnutzung. Die Verbindung wird über die UMTS-Mobilfunknetze hergestellt. Das Übertragungsverfahren HSPA ermöglicht Datengeschwindigkeiten von bis zu 42,2 MBit/s (HSPA+), in der Praxis geht man – abhängig von Provider und gewähltem Tarif – meist mit Datenraten von maximal 3,6, 7,2 oder 14,4 MBit/s ins Netz.

Mit den über HSDPA erreichbaren hohen Netzgeschwindigkeiten bietet sich das mobile Internet auch für Zuhause als Surf-Alternative an, falls herkömmliches DSL nicht zur Verfügung steht. Qualitativ hochwertige Angebote gibt es dafür von der Telekom, Vodafone, o2 und 1&1 sowie von den Providern MoobiAir und Mobook – jeweils mit gestaffelten Netzgeschwindigkeiten und inkludierten Datenvolumen. Gesurft wird mit einem UMTS-Surfstick oder einer UMTS-Karte für den Computer. Auch ein UMTS-Handy kann als Modem fungieren.

Unser UMTS Verfügbarkeitscheck informiert hier, ob an Ihrem Wohnort schnelle UMTS/HSPA-Verbindungen möglich sind.
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Wichtig: Nur das UMTS-Geschwindigkeits-Upgrade HSPA bzw. HSPA+ ermöglicht Verbindungsgeschwindigkeiten auf DSL-Niveau. Ältere, ebenfalls unter UMTS laufende Verfahren wie GPRS oder EDGE sind zwar für das gelegentliche Abrufen von E-Mails ausreichend, versagen jedoch bei umfangreicheren Netzanwendungen oder Multimedia-Nutzung. Eine flächendeckende Verfügbarkeit von UMTS bzw. HSPA ist nicht in allen Regionen Deutschlands gegeben.

UMTS-Flatrates mit limitiertem Datenvolumen

Anders als bei den DSL-Internetflatrates ist bei den UMTS-Flats das monatliche Datenvolumen limitiert. Nach Überschreiten der Volumengrenze fallen zwar keine Mehrkosten an, jedoch wird die Surfgeschwindigkeit bis zum Monatsende auf ISDN-Niveau gedrosselt. Auch bei den Geschwindigkeiten gibt es deutliche Unterschiede von 3,6 bis zu 42,2 MBit/s. Turbopakete mit hohen Geschwindigkeiten und hohen Inklusiv-Volumina sind meist recht teuer.

Anbieter-Qualität bei der UMTS-Option ist wichtig

Bei einem UMTS Verfügbarkeitscheck sollte man unbedingt auch die Netzqualität des Wunschproviders prüfen. Inzwischen sind auch viele Angebote für UMTS-Flatrates auf dem Markt, die später bei ihrer Datengeschwindigkeit enttäuschen – das wirklich wichtige Kriterium ist hier immer das Vorhandensein von UMTS/HSPA.

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